Argumente
Nicht so viel wie die Grossen. Genau das, was Sie brauchen — und morgen das, was Ihnen heute fehlt.
Sechs Gründe, jeder mit Beleg. Keine Superlative: wo die grossen Systeme mehr können, steht es hier auch.
1Schlank statt überproportional
Die grossen Untergrund-Systeme bieten hundert Funktionen; ein Ingenieurbüro nutzt im Alltag zehn. Bezahlt wird die Palette: sechsstellige Behördenverträge, Desktop-Lizenzen von 2'800 bis 11'600 Dollar je Nutzer und Jahr, Datenbank-Grundgebühren ab 23'000 Pfund.
Wir liefern die zehn Funktionen, die täglich gebraucht werden — Bohrprofil, Schnitt, Aushub, Plan für den Bericht, Umgebung mit Schatten, amtliche Karten — als eine überschaubare Anwendung im Browser. Was fehlt, wird nicht als «Modul 47» mitgekauft, sondern auf Zuruf gebaut.
| Belegt | Was | Betrag |
|---|---|---|
| swisstopo, 2017 | Wartung und Weiterentwicklung eines Untergrund-Datenbanksystems, vier Jahre | 550'000 CHF |
| Bayerisches Landesamt, 2022 | Eine Erweiterung desselben Systems, ohne Wettbewerb vergeben | 327'845 EUR |
| Desktop-Modellierer | Eine Lizenz, ein Nutzer, ein Jahr | 2'845 bis 11'600 USD |
| Cloud-Bohrdatenbank | Grundgebühr je Jahr, dazu 281 bis 2'624 £ je Nutzer | ab 23'421 £ |
Quellen: simap-Zuschlag 954821, TED 386286-2022, Bentley-Shop, G-Cloud-14-Preisblatt. Unsere Preise stehen auf dem Preisblatt, nicht hier.
2Wunschmodule fast in Echtzeit
Klassische Software: Jahres-Release, Wunsch auf die Roadmap, mit Glück in zwölf Monaten. Interne Programmierung: möglich, aber Kosten und Personal entscheiden. Bei uns entsteht der Wunsch im Werkzeug: Der Assistent eröffnet ein Ticket mit Begründung, der Betreiber entscheidet zeitnah in drei klaren Zuständen — eingebaut, abgelehnt mit Begründung, Alternative — und die Antwort steht beim nächsten Öffnen im Assistenten. Was gebaut wird, steht allen offen (Open-Source-Gedanke); wer etwas exklusiv braucht, bekommt es als Fork im Rahmen seines Vertrags.
Beleg aus dem Betrieb: Ticket «DXF-Import für Bohrungen» — Antwort mit Alternative binnen Minuten. Die Funktion «eigene Bohrungen als CSV, Vergleich mit dem Modell» entstand am 6. September 2026 an einem Arbeitstag, vom Konzept bis zum Betrieb.
3Saubere Trennung: die KI sieht Ihre Daten nie
Viele haben Angst vor KI — zu Recht dort, wo Daten in fremde Modelle fliessen. Bei uns ist die Trennung architektonisch, nicht versprochen: Die KI bekommt Ihre Frage, den Seitennamen, eine Koordinate und den Gesprächsverlauf. Sie bekommt nie Ihre Bohrungen, Modelle, Pläne, Dateien. Sie stellt Werkzeuge ein und erklärt; das Rechnen und Zeichnen macht die Anwendung im Browser, gegen Ihren eigenen Server, ohne Cloud-Zwang.
Die Fachkompetenz bleibt bei den Experten: Die Ansprache einer Schicht, die Deutung eines Profils, die Beurteilung eines Baugrunds macht der Geologe. Die KI verkürzt den Weg dorthin — «GeoPDF mit Grundwasserschutz und Gefahrenkarte, 1:2'000, A3 quer» ist ein Satz, kein Nachmittag — und holt in kürzester Zeit das Maximum aus den Daten und dem Know-how der verantwortlichen Person heraus.
Und die KI wird gemessen, nicht geglaubt: Jede Frage wird mit Modell, benutzten Werkzeugen und erkannten Grenzen protokolliert, Ihre 👍/👎 gehen an den Betreiber — nicht an die KI. Reicht das Modell nicht, gibt es «nochmals mit dem stärkeren Modell» per Klick, und aus dem Protokoll entsteht die nächste Verbesserung.
Nachprüfbar im Quellcode: fünf Werkzeuge, Orte serverseitig geprüft, jede Ausführung gegen feste Listen. Details und Diagramm: Plattform & Datenhoheit.
4Keine Schulung nötig — intuitiv bedienbar
Ein Punkt, alle Werkzeuge: Adresse eingeben, und Bohrprofil, Aushub, Plan, Umgebung und Geologie kennen den Ort. Fünf kurze Demo-Kapitel mit Geister-Maus zeigen jeden Handgriff live; wer will, tippt dem Assistenten einfach, was er braucht — der rote Knopf unten links. Bei «Wie stelle ich … ein?» beschreibt er nicht den Weg, er fährt mit demselben Cursor zum Knopf, öffnet den Abschnitt und sagt einen Satz dazu. Und nichts wartet: Jedes Modell steht in unter einer Sekunde, die volle Auflösung kommt im Hintergrund nach. Kein Kurs, keine Zertifizierung, kein Handbuch, das man gelesen haben muss — es gibt eines, als Nachschlagewerk. Die grossen Systeme haben Anwendertreffen, Schulungskataloge und Werkzeugleisten mit zwanzig Icons.
5Betrieb bei Ihnen, offene Formate, kein Lock-in
Python-Dienst auf Ihrem Server oder bei einem Schweizer Hoster. Formate: glTF, OMF (der Export der gängigen Modellierer), GeoPDF, QGIS-Projekt, SVG, CSV. Quellcode-Hinterlegung möglich. Die belegten Anschlussaufträge der Grossen sind Vergaben ohne Wettbewerb — wer drin ist, bleibt drin. Bei uns gehört Ihnen jeder Export und jede Bohrung im offenen Format.
6Die amtliche Schweiz ist schon drin
Rund 900 amtliche Ebenen, Kataster, 0.5-m-Gelände, Gebäude mit Dächern, Sonne und Schatten, Geologischer Atlas — live von swisstopo und geodienste.ch, mit Quelle und Lizenz ausgewiesen. Das hat keines der Systeme aus dem Ausland. Der Untergrund-Viewer des Bundes hat die Daten, aber nicht die Arbeit damit: eigene Daten, Aushub, Berichtsexport, Assistent.
Was wir ehrlich nicht sind
Kein Modellierer — Modelle entstehen in den Werkzeugen der Geologen und kommen per OMF zu uns. Keine Bemessungssoftware, kein Monitoring. Die Demo-Modelle sind unterhalb der swisstopo-Datendeckung gerechnet; der Wert entsteht mit Ihren Daten. Das steht auf jeder Seite.