Eigene Daten im Plan — CSV und GeoJSON
Zwei Wege, eigene Punkte, Linien und Flächen auf die amtlichen Karten zu legen. Alles hier Gezeigte läuft live in dieser Demo — mit Dateien aus Excel, QGIS oder jeder anderen Fachanwendung.
Punktliste aus Excel oder der Datenbank
Eine Tabelle mit Koordinatenspalten genügt — aus Excel mit «Speichern unter → CSV», aus jeder Datenbank per Export. Die Koordinaten werden erkannt: LV95 als E/N oder Weltkoordinaten als lon/lat, die Spaltennamen dürfen auch x/y heissen.
Alle übrigen Spalten wandern als Attribute mit: ein Klick auf einen Punkt zeigt sie sauber als Tabelle — Name, Tiefe, Datum, was immer die Liste hergibt.
Jeder Import erscheint als eigene Ebene mit Farbe, Zoom-Knopf und Zähler — und lässt sich einzeln wieder entfernen.
Geometrien aus QGIS und Fachanwendungen
GeoJSON ist das offene Austauschformat für Geometrien: QGIS exportiert jede Ebene damit («Exportieren → Objekte speichern als»), viele Fachanwendungen und Web-Dienste ebenso.
Punkte, Linien und Flächen kommen mit ihren Eigenschaften an; Weltkoordinaten sind Standard, LV95-Koordinaten werden erkannt und umgerechnet. Der Klick auf ein Objekt zeigt seine Eigenschaften.
Die eigenen Ebenen liegen über den amtlichen Karten — so entsteht in Minuten ein Übersichtsplan: Kataster darunter, eigene Baustellen, Leitungen oder Messpunkte darüber. Die Import-Ebenen dienen der Anzeige und Abfrage; in den Blatt-Export (GeoPDF/GeoTIFF) wandern sie noch nicht.